Konzept des Pädiatrischen-Notfall-Trainings
Leider kommt es bei Säuglingen und Kleinkindern immer wieder zu Notfallsituationen, an denen Eltern, Großeltern oder andere Aufsichtspersonen mit der Situation überfordert sind.
Die hat folgende Gründe:
- Unwissenheit
- emotionale Belastung
- Unsicherheit (aus Angst, vielleicht das Falsche zu tun)
In diesem Training wird versucht, durch einfache Handlungsabläufe, die Unsicherheit der Teilnehmer zu verringern und dadurch die Handlungsbereitschaft und Handlungskompetenz zu erhöhen. Dies fängt bei der richtigen Notrufnummer an, erstreckt sich über das Erkennen und Handeln bei den häufigsten Säuglings- und Kindernotfällen (Pseudo-Krupp, Fieberkrampf, Verschlucken von Gegenständen, Vergiftungen etc.), bis hin zur Herz- Lungen- Wiederbelebung bei Säuglingen. Die Handlungsbereitschaft soll aber nicht nur bei Notfallsituationen im eigenen Umfeld erhöht werden, sondern die generelle Bereitschaft zu helfen soll gesteigert werden.
Die oberste Prämisse sollte aber sein, Notfahlsituationen erst gar nicht entstehen zu lassen. Daher ist Prävention ein weiterer Schwerpunkt des Trainings. Wie können Unfälle im Haushalt, oder auch Vergiftungen im Haus und Garten oder Brandgase, vermieden werden.
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